Findet Chatgpt Mein Unternehmen
    15min

    Jetzt kostenlos testen: ob ChatGPT dein Unternehmen erwähnt

    Version 2.0: August 2026

    Teste, ob ChatGPT dein Unternehmen erwähnt, korrekt beschreibt oder Wettbewerber empfiehlt, mit unserem kostenlosen Tool.
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    Nächste geplante Aktualisierung: November 2026.


    Quick Answer: Erwähnt ChatGPT dein Unternehmen?

    Mit dem kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check von onlinewachsen.de kannst du prüfen, ob ChatGPT dein Unternehmen bei relevanten Kundenanfragen erwähnt.

    Dafür gibst du lediglich deine Website ein. Der Check analysiert dein Angebot, deinen Zielmarkt und den für dein Unternehmen relevanten Suchkontext. Anschließend werden passende Kundenfragen in mehreren KI-Systemen getestet und die Antworten strukturiert ausgewertet.

    Die wichtigsten Punkte im Überblick:

    1. Du benötigst keine vorbereiteten Prompts und musst die verschiedenen KI-Systeme nicht einzeln testen.
    2. Die geprüften Fragen werden aus deiner Website, deinen Leistungen, deiner Zielgruppe und deinem Markt abgeleitet.
    3. Getestet werden nicht nur direkte Fragen zu deiner Marke, sondern vor allem offene Kundenfragen ohne deinen Unternehmensnamen.
    4. Der Check unterscheidet zwischen einer einfachen Erwähnung, einer echten Empfehlung und der Verwendung deiner Website als Quelle.
    5. Zusätzlich wird geprüft, ob deine Leistungen, Produkte, Standorte und Zielgruppen korrekt beschrieben werden.
    6. Du erkennst, welche Wettbewerber bei relevanten Fragen anstelle deines Unternehmens genannt werden.
    7. Das Ergebnis ist eine kostenlose Momentaufnahme deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit.

    Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob ChatGPT deinen Firmennamen kennt. Wirklich relevant ist, ob dein Unternehmen auch dann in der Antwort erscheint, wenn ein potenzieller Kunde deine Marke noch nicht kennt und lediglich nach einer passenden Lösung sucht.


    Warum eine Erwähnung in ChatGPT über neue Anfragen entscheiden kann

    Menschen suchen nicht mehr ausschließlich mit kurzen Begriffen bei Google. Sie beschreiben ihre Situation direkt in ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity und erwarten eine fertige Antwort.

    Eine typische Anfrage kann heute mehrere Informationen gleichzeitig enthalten:

    Ich suche eine Webagentur aus der Region Koblenz, die eine individuelle WordPress-Website für ein mittelständisches Unternehmen umsetzen kann. Welche Anbieter sind empfehlenswert?

    Das KI-System entscheidet anschließend, welche Unternehmen zur beschriebenen Aufgabe passen. Statt einer langen Liste mit Suchergebnissen erhält der Nutzer häufig nur eine kleine Auswahl an Anbietern, eine kurze Begründung und gegebenenfalls einige Quellen.

    Wird dein Unternehmen in dieser Auswahl genannt, wird deine Marke Teil der Recherche. Wird stattdessen ein Wettbewerber empfohlen, entsteht für dich kein Klick, keine Anfrage und auch kein sichtbarer Eintrag in deiner Webanalyse.

    Genau darin liegt das Problem: Google Analytics zeigt dir, welche Besucher deine Website erreicht haben. Es zeigt dir aber nicht, bei wie vielen KI-Anfragen dein Unternehmen gar nicht erst berücksichtigt wurde.

    Der KI-Sichtbarkeits-Check macht diese bisher unsichtbare Ebene erstmals greifbar. Er zeigt nicht nur, ob ChatGPT deinen Namen grundsätzlich zuordnen kann, sondern ob deine Marke bei relevanten Entscheidungen tatsächlich vorkommt.


    So funktioniert der kostenlose KI-Sichtbarkeits-Check

    Der Check übernimmt die vollständige erste Prüfung für dich. Statt selbst verschiedene Chatfenster zu öffnen, geeignete Fragen zu entwickeln und jede Antwort manuell zu dokumentieren, startest du die Analyse mit deiner Website.

    Schritt 1: Website eingeben

    Zu Beginn gibst du die Domain deines Unternehmens ein. Verwende dafür die zentrale Unternehmenswebsite und nicht nur eine einzelne Unterseite.

    Die Website ist der Ausgangspunkt der Analyse. Aus ihr lässt sich erkennen, wie dein Unternehmen öffentlich auftritt, welche Leistungen oder Produkte angeboten werden und welche Zielgruppen angesprochen werden.

    Du musst deinen Unternehmensnamen, deine Wettbewerber oder mögliche Kundenfragen nicht selbst zusammentragen. Die Einordnung beginnt direkt mit den öffentlich erreichbaren Informationen deiner Domain.

    Schritt 2: Angebot und Zielmarkt werden eingeordnet

    Im nächsten Schritt wird analysiert, wofür dein Unternehmen steht. Dazu gehören insbesondere:

    1. angebotene Leistungen oder Produkte,
    2. angesprochene Zielgruppen,
    3. Standorte und relevante Regionen,
    4. Branche und Geschäftsmodell,
    5. typische Probleme und Anwendungsfälle,
    6. erkennbare Spezialisierungen.

    Diese Einordnung ist notwendig, weil sich die relevanten Fragen je nach Unternehmen deutlich unterscheiden.

    Für eine lokale Kanzlei sind Suchanfragen mit Standortbezug besonders wichtig. Bei einem Softwareanbieter stehen dagegen Funktionen, Integrationen, Anwendungsfälle und Vergleiche im Mittelpunkt. Ein Onlineshop muss vor allem bei Produkt- und Kaufentscheidungen sichtbar sein.

    Der Check verwendet deshalb keine identische Standardvorlage für jedes Unternehmen. Die geprüften Fragen werden an den erkennbaren Markt und das konkrete Angebot angepasst.

    Schritt 3: Relevante Kundenfragen werden abgeleitet

    Auf Grundlage der Website werden Fragen erstellt, die potenzielle Kunden tatsächlich an ein KI-System richten könnten.

    Dabei werden unterschiedliche Recherchephasen berücksichtigt. Dazu gehören unter anderem:

    1. offene Fragen nach geeigneten Anbietern,
    2. regionale Suchen nach einer bestimmten Leistung,
    3. Vergleiche zwischen verschiedenen Lösungen,
    4. Fragen zu konkreten Problemen oder Anforderungen,
    5. Entscheidungsfragen kurz vor einer Kontaktaufnahme oder einem Kauf.

    Eine zentrale Rolle spielen Fragen, in denen dein Unternehmensname nicht vorkommt.

    Eine direkte Anfrage wie Was weißt du über Unternehmen X? zeigt lediglich, ob das KI-System Informationen über eine bereits genannte Marke finden kann. Sie zeigt nicht, ob das Unternehmen eigenständig als passende Lösung ausgewählt worden wäre.

    Aussagekräftiger ist eine Frage wie:

    Welcher Anbieter für [Leistung] ist in [Region] empfehlenswert?

    Hier steht vorher noch nicht fest, welches Unternehmen genannt wird. Erst solche offenen Anfragen zeigen, ob deine Marke bei einer echten Kundensuche berücksichtigt wird.

    Schritt 4: Die Fragen werden in mehreren KI-Systemen geprüft

    Die ausgewählten Fragen werden nicht nur in ChatGPT getestet. Auch andere relevante KI-Systeme werden in die Prüfung einbezogen.

    Das ist wichtig, weil die verschiedenen Systeme nicht zwangsläufig dieselben Unternehmen und Quellen auswählen. Eine Marke kann in ChatGPT regelmäßig erscheinen und in Gemini oder Perplexity fehlen. Ebenso kann eine Website in einem System als Quelle dienen, während ein anderes System überwiegend auf Wettbewerber, Fachmedien oder Verzeichnisse zurückgreift.

    Ein einzelner positiver ChatGPT-Test liefert deshalb noch kein vollständiges Bild. Erst der Vergleich mehrerer Systeme zeigt, ob dein Unternehmen breiter sichtbar ist oder nur in einer einzelnen Antwort auftaucht.

    Bei der Analyse werden außerdem die verwendeten Quellen betrachtet. Dadurch lässt sich erkennen, ob die Informationen aus deiner eigenen Website stammen oder ob andere Quellen das Bild deines Unternehmens prägen.

    Schritt 5: Erwähnungen, Empfehlungen und Wettbewerber werden ausgewertet

    Das Ergebnis unterscheidet mehrere Formen der Sichtbarkeit, die nicht miteinander verwechselt werden sollten.

    Eine Erwähnung liegt vor, wenn dein Unternehmensname innerhalb einer Antwort vorkommt. Das kann in einer Anbieterliste, in einem Vergleich oder lediglich in einem Nebensatz geschehen.

    Eine Empfehlung liegt vor, wenn dein Unternehmen ausdrücklich als passende Lösung für die Anfrage vorgeschlagen wird. Diese Form der Sichtbarkeit ist besonders relevant, weil sie eine Kauf- oder Kontaktentscheidung direkt beeinflussen kann.

    Eine Citation liegt vor, wenn deine Website als Quelle verwendet oder verlinkt wird. Deine Inhalte können als Quelle dienen, ohne dass dein Unternehmen gleichzeitig als Anbieter empfohlen wird.

    Zusätzlich wird betrachtet, ob die Aussagen über dein Unternehmen sachlich stimmen. Dazu gehören Leistungen, Produkte, Zielgruppen, Standorte und Spezialisierungen.

    Fehlt dein Unternehmen, zeigt die Wettbewerbsanalyse, welche anderen Anbieter die relevante Antwort besetzen. Dadurch erhältst du nicht nur ein Ja oder Nein, sondern einen ersten Einblick in das tatsächliche Umfeld deiner Marke.


    Du kannst die Prüfung direkt über den kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check starten. Das Ergebnis dient als erste Standortbestimmung und zeigt, welche Bereiche anschließend genauer untersucht werden sollten.


    Sieben typische Ursachen, wenn ChatGPT dein Unternehmen nicht erwähnt

    Wenn dein Unternehmen in den getesteten Antworten nicht vorkommt, bedeutet das nicht automatisch, dass deine Website schlecht ist. Häufig fehlt jedoch eine eindeutige Verbindung zwischen deiner Marke und den Fragen, bei denen sie erscheinen soll.

    Ursache 1: Dein Angebot wird nicht eindeutig beschrieben

    Viele Websites arbeiten mit allgemeinen Aussagen wie „individuelle Lösungen“, „höchste Qualität“ oder „alles aus einer Hand“. Solche Formulierungen klingen werblich, erklären aber nicht konkret, was das Unternehmen anbietet.

    Ein KI-System muss eindeutig erkennen können:

    1. Welche Leistung oder welches Produkt wird angeboten?
    2. Für wen ist das Angebot gedacht?
    3. Welches Problem wird damit gelöst?
    4. In welcher Region ist das Unternehmen tätig?
    5. Welche Spezialisierungen unterscheiden es von anderen Anbietern?

    Bleiben diese Fragen unbeantwortet, kann die Marke nur schwer mit einer konkreten Kundenanfrage verbunden werden.

    Ursache 2: Unternehmensname und Markenidentität sind nicht konsistent

    Verwendet ein Unternehmen auf der Website, im Impressum, auf LinkedIn und in Branchenverzeichnissen unterschiedliche Namen, entstehen mehrere voneinander abweichende Signale.

    Das gleiche Problem tritt bei früheren Firmennamen, verschiedenen Domains, abweichenden Standortangaben oder uneinheitlichen Schreibweisen auf.

    Für Menschen ist möglicherweise sofort erkennbar, dass alle Angaben zur selben Firma gehören. Für automatisierte Systeme ist diese Verbindung nicht immer eindeutig.

    Der Unternehmensname, die Domain, zentrale Kontaktdaten und die grundlegende Leistungsbeschreibung sollten deshalb über wichtige Plattformen hinweg konsistent sein.

    Ursache 3: Die Inhalte passen nicht zu echten Kundenfragen

    Eine Website kann fachlich korrekt sein und trotzdem an der tatsächlichen Suchintention vorbeischreiben.

    Potenzielle Kunden suchen häufig nicht nach internen Leistungsbezeichnungen. Sie beschreiben ein Problem, einen Anwendungsfall, eine Region oder eine konkrete Entscheidungssituation.

    Ein Anbieter bezeichnet seine Leistung beispielsweise als „digitale Prozessoptimierung“. Der Kunde fragt dagegen:

    Welche Software kann unsere manuellen Freigabeprozesse automatisieren?

    Werden solche Zusammenhänge auf der Website nicht erklärt, fehlt die inhaltliche Verbindung zwischen dem Angebot und der tatsächlichen Kundenfrage.

    Ursache 4: Wichtige Informationen sind technisch schwer zugänglich

    Inhalte müssen nicht nur vorhanden, sondern auch technisch erreichbar und verständlich strukturiert sein.

    Probleme können entstehen, wenn wichtige Informationen ausschließlich in Bildern, Animationen, eingebetteten Anwendungen oder technisch geschlossenen Bereichen stehen. Auch fehlerhafte interne Verlinkungen, widersprüchliche Canonical-Angaben oder blockierte Crawler können die Erfassung erschweren.

    Ergänzend kann Schema Markup dabei helfen, Informationen über das Unternehmen, seine Leistungen, Standorte und verantwortlichen Personen maschinenlesbar auszuzeichnen.

    Strukturierte Daten garantieren keine Erwähnung. Sie können jedoch dazu beitragen, Informationen eindeutiger zuzuordnen.

    Ursache 5: Es fehlen glaubwürdige externe Quellen

    Die eigene Website beschreibt ein Unternehmen immer aus der eigenen Perspektive. Für eine belastbare Einordnung sind daher auch unabhängige Quellen relevant.

    Dazu können gehören:

    1. Fachmedien und regionale Presse,
    2. Verbände und Organisationen,
    3. Partner- und Kundenseiten,
    4. Bewertungsplattformen,
    5. Veranstaltungs- und Projektseiten,
    6. seriöse Branchenverzeichnisse.

    Entscheidend ist nicht, auf möglichst vielen beliebigen Plattformen eingetragen zu sein. Wichtiger sind glaubwürdige Quellen, die deinen Unternehmensnamen eindeutig mit deinen tatsächlichen Leistungen verbinden.

    Ursache 6: Expertise und verantwortliche Personen bleiben unsichtbar

    Eine kurze Über-uns-Seite mit austauschbaren Aussagen liefert nur wenige überprüfbare Informationen.

    Deutlich hilfreicher sind konkrete Angaben zu den Menschen hinter dem Unternehmen: Namen, Funktionen, Verantwortungsbereiche, Qualifikationen, Berufserfahrung, Fachbeiträge, Projekte und externe Profile.

    Dadurch wird nachvollziehbar, wer für ein Thema steht und warum das Unternehmen in einem bestimmten Bereich als kompetenter Anbieter eingeordnet werden kann.

    Weitere Grundlagen dazu findest du im Glossar unter E-E-A-T.

    Ursache 7: Öffentlich verfügbare Informationen sind veraltet oder widersprüchlich

    Frühere Standorte, nicht mehr angebotene Leistungen, ausgeschiedene Teammitglieder oder alte Telefonnummern können weiterhin auf externen Plattformen auffindbar sein.

    KI-Systeme können solche Angaben übernehmen und mit aktuellen Informationen vermischen. Das Ergebnis sind unvollständige oder falsche Beschreibungen.

    Unternehmenswebsite, Impressum, Google Business Profile, Bing Places, Social-Media-Profile und relevante Verzeichnisse sollten deshalb regelmäßig kontrolliert werden.


    Was nach dem kostenlosen Check als Nächstes zu tun ist

    Der KI-Sichtbarkeits-Check beantwortet zunächst die Frage, wo dein Unternehmen aktuell steht. Welche Maßnahmen danach sinnvoll sind, hängt vom Ergebnis ab.

    Eine vollständige Optimierung beginnt deshalb nicht mit wahllos veröffentlichten Blogartikeln oder einzelnen technischen Anpassungen. Zuerst muss klar sein, bei welchen Fragen das Unternehmen fehlt und welche Wettbewerber diese Antworten derzeit besetzen.

    Erste Maßnahme: Ergebnis als Ausgangsmessung dokumentieren

    Prüfe, bei welchen Fragen dein Unternehmen genannt wurde und bei welchen es fehlt. Unterscheide dabei zwischen Erwähnung, Empfehlung und Quellenverwendung.

    Halte außerdem fest:

    1. Welche Wettbewerber wurden genannt?
    2. Welche Leistungen wurden mit deinem Unternehmen verbunden?
    3. Waren die Angaben vollständig und korrekt?
    4. Welche Quellen wurden verwendet?
    5. Bei welchen Themen besteht der größte Abstand zum Wettbewerb?

    Diese Ausgangsmessung verhindert, dass spätere Maßnahmen ohne klare Priorität umgesetzt werden.

    Zweite Maßnahme: Unternehmensidentität und Positionierung schärfen

    Formuliere eine eindeutige Beschreibung deines Unternehmens. Darin sollten der vollständige Name, der Standort, die wichtigsten Leistungen, die Zielgruppen und die zentralen Spezialisierungen vorkommen.

    Diese Beschreibung sollte früh auf der Startseite erkennbar sein und in ähnlicher Form auf wichtigen Unternehmensprofilen erscheinen.

    Überprüfe gleichzeitig, ob Name, Domain, Adresse, Telefonnummer und Standortangaben über alle relevanten Plattformen hinweg übereinstimmen.

    Dritte Maßnahme: Zentrale Seiten an echten Kundenfragen ausrichten

    Überarbeite die wichtigsten Leistungs- oder Produktseiten anhand der Fragen, die potenzielle Kunden tatsächlich stellen.

    Eine gute Seite sollte nicht nur das Angebot benennen, sondern auch erklären:

    1. Für wen ist die Leistung geeignet?
    2. Welches konkrete Problem löst sie?
    3. Welche Voraussetzungen gibt es?
    4. Wie läuft die Zusammenarbeit oder Nutzung ab?
    5. Welche Alternativen bestehen?
    6. Welche Erfahrungen oder Nachweise sind vorhanden?

    Klare Antwortabsätze, verständliche Zwischenüberschriften und konkrete Beispiele helfen sowohl Nutzern als auch automatisierten Systemen bei der Einordnung.

    Vierte Maßnahme: Technische Zugänglichkeit und strukturierte Daten prüfen

    Kontrolliere, ob wichtige Seiten technisch erreichbar, intern sinnvoll verlinkt und als normaler HTML-Text verfügbar sind.

    Prüfe anschließend, ob passende strukturierte Daten eingesetzt werden. Je nach Geschäftsmodell können unter anderem Organization, LocalBusiness, Service, Product oder Person sinnvoll sein.

    Die maschinenlesbaren Angaben müssen mit dem sichtbaren Inhalt übereinstimmen. Widersprüchliches oder übertriebenes Markup verbessert die Sichtbarkeit nicht.

    Fünfte Maßnahme: Externe Quellen aufbauen und die Entwicklung erneut messen

    Recherchiere, auf welchen glaubwürdigen Plattformen dein Unternehmen bereits erwähnt wird und welche relevanten Quellen noch fehlen.

    Mögliche Maßnahmen sind Fachbeiträge, Interviews, Pressearbeit, Verbandsprofile, Partnerschaften, Projektberichte, Kundenreferenzen und hochwertige Branchenverzeichnisse.

    Nach technischen, inhaltlichen oder externen Veränderungen sollte die KI-Sichtbarkeit erneut geprüft werden. Nur durch wiederholte Messungen lässt sich erkennen, ob dein Unternehmen häufiger, korrekter oder in einem stärkeren Kontext genannt wird.


    Einen ausführlichen Leitfaden zur weiteren Optimierung findest du in unserem Beitrag Website für die KI-Suche optimieren. Dort werden die technischen, inhaltlichen und externen Maßnahmen nach der ersten Bestandsaufnahme ausführlicher erklärt.


    Häufig gestellte Fragen zum KI-Sichtbarkeits-Check

    Wie kann ich kostenlos testen, ob ChatGPT mein Unternehmen erwähnt?

    Gib deine Website in den kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check ein.

    Der Check ordnet dein Angebot und deinen Zielmarkt ein, leitet passende Kundenfragen ab und prüft, ob dein Unternehmen in den Antworten mehrerer KI-Systeme genannt, empfohlen oder als Quelle verwendet wird.

    Kennt ChatGPT mein Unternehmen, wenn es auf eine direkte Namensfrage antwortet?

    Nicht unbedingt in dem für die Kundengewinnung relevanten Sinn.

    Wenn du deinen vollständigen Firmennamen in den Prompt schreibst, muss ChatGPT lediglich Informationen zu dieser bereits genannten Marke finden. Das zeigt, ob öffentlich zugängliche Angaben zugeordnet werden können.

    Entscheidend ist jedoch, ob dein Unternehmen auch bei einer offenen Kundenfrage ohne vorherige Namensnennung erscheint.

    Warum wird auch ohne den eigenen Firmennamen getestet?

    Weil potenzielle Neukunden deinen Unternehmensnamen häufig noch nicht kennen.

    Sie fragen nach einer Leistung, einem Produkt, einem Problem oder einem Anbieter in ihrer Region. In dieser Situation entscheidet das KI-System selbst, welche Unternehmen es nennt.

    Nur solche offenen Fragen zeigen, ob deine Marke tatsächlich innerhalb eines neuen Recherche- und Entscheidungsprozesses sichtbar ist.

    Was ist der Unterschied zwischen Erwähnung, Empfehlung und Citation?

    Bei einer Erwähnung kommt dein Unternehmensname in der Antwort vor.

    Bei einer Empfehlung wird dein Unternehmen ausdrücklich als passende Lösung vorgeschlagen. Eine Citation bedeutet, dass deine Website als Quelle verwendet oder verlinkt wird.

    Alle drei Fälle können unabhängig voneinander auftreten. Deine Website kann beispielsweise zitiert werden, obwohl ein Wettbewerber als Anbieter empfohlen wird.

    Warum reicht ein Test ausschließlich in ChatGPT nicht aus?

    Verschiedene KI-Systeme können andere Quellen verwenden und zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

    Ein Unternehmen kann in ChatGPT sichtbar sein, in Gemini, Claude oder Perplexity aber fehlen. Ebenso können sich die genannten Wettbewerber und die Reihenfolge der Empfehlungen unterscheiden.

    Eine Prüfung über mehrere Systeme liefert deshalb ein aussagekräftigeres Gesamtbild.

    Reicht ein gutes Google-Ranking aus, um in ChatGPT erwähnt zu werden?

    Nein. Gute Google-Rankings können die Auffindbarkeit unterstützen, garantieren aber keine Erwähnung in einer generierten Antwort.

    KI-Systeme wählen selbst aus, welche Quellen sie verwenden, welche Informationen sie zusammenfassen und welche Unternehmen sie empfehlen. Eine Website kann deshalb bei Google gut positioniert sein und in einer KI-Antwort trotzdem fehlen.

    Warum wird meine Website zitiert, aber mein Unternehmen nicht empfohlen?

    In diesem Fall werden einzelne Inhalte deiner Website als hilfreich oder relevant eingeordnet. Die Verbindung zwischen diesen Informationen und deinem Unternehmen als konkretem Anbieter ist jedoch möglicherweise noch nicht eindeutig genug.

    Das kann an einer unklaren Positionierung, schwachen Leistungsseiten, fehlenden Vertrauenssignalen oder einer zu geringen Verbindung zwischen Fachinhalt und Angebot liegen.

    Was kann ich tun, wenn ChatGPT falsche Informationen über mein Unternehmen nennt?

    Dokumentiere zunächst genau, welche Angaben falsch oder veraltet sind. Prüfe anschließend deine Website, das Impressum, strukturierte Daten, Unternehmensprofile und externe Verzeichnisse.

    Korrigiere insbesondere abweichende Firmennamen, frühere Standorte, veraltete Kontaktdaten, nicht mehr angebotene Leistungen und falsche Personenangaben.

    Eine vollständige Kontrolle über generierte Antworten gibt es nicht. Eine eindeutige, aktuelle und konsistente öffentliche Informationslage reduziert jedoch das Risiko falscher Zuordnungen.


    Fazit: Teste, ob ChatGPT dein Unternehmen wirklich erwähnt

    Die Frage, ob ChatGPT dein Unternehmen kennt, lässt sich nicht mit einer einzelnen Namensabfrage beantworten.

    Für die tatsächliche KI-Sichtbarkeit sind mehrere Punkte entscheidend: Wird deine Marke bei offenen Kundenfragen erwähnt? Wird sie als passende Lösung empfohlen? Nutzt das KI-System deine Website als Quelle? Sind die Aussagen über dein Unternehmen korrekt? Und welche Wettbewerber erscheinen, wenn deine Firma fehlt?

    Der kostenlose KI-Sichtbarkeits-Check von onlinewachsen fasst diese Fragen in einer ersten Analyse zusammen. Du gibst deine Website ein und erhältst eine Momentaufnahme dazu, wie dein Unternehmen in ChatGPT und weiteren KI-Systemen dargestellt wird.

    Das Ergebnis ist keine endgültige Bewertung, sondern eine Ausgangsbasis. Es zeigt, ob Handlungsbedarf besteht und ob zunächst Unternehmensdaten, Inhalte, technische Grundlagen oder externe Quellen verbessert werden sollten.

    Bei onlinewachsen begleiten wir Unternehmen auch über die erste Analyse hinaus: vom individuellen Prompt-Set und Wettbewerbsbenchmark über technische Audits bis zum laufenden Monitoring und zur konkreten Umsetzung. Unsere Scaling-Dienstleistungen verbinden klassisches SEO, Generative Engine Optimization, Content und technische Webentwicklung.

    Starte mit dem kostenlosen Check und finde heraus, ob ChatGPT dein Unternehmen erwähnt – oder ob deine Wettbewerber die relevanten Antworten derzeit noch allein besetzen.


    Quellen

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    „5 Sterne sind absolut verdient! Von der ersten Idee bis zur fertigen Website hat alles gepasst. Das Team arbeitet kreativ, modern und mit einem richtig guten Gespür für Design und Markenauftritt. Unsere Website für Running Late ist jung, frisch und genau so geworden, wie wir sie uns vorgestellt haben. Besonders überzeugt hat uns die schnelle Kommunikation, die Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, eigene Ideen einzubringen und gleichzeitig unsere Wünsche perfekt umzusetzen. Wer eine Webagentur sucht, die nicht nur schöne Webseiten gestaltet, sondern auch mitdenkt und individuelle Lösungen entwickelt, ist hier genau richtig. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte!“

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